nflb-Stammtisch am 9.1.

Der nächste NFLB-Stammtisch findet am 9. Januar 2019 um 19:00 Uhr in der Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin, statt.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbeischaut, den NFLB und seine Mitglieder kennenlernt und mit uns ins Gespräch kommt. Alle eure Fragen und Anliegen rund um die Literatur in unserer Stadt sind willkommen. Der Stammtisch bietet Raum für ein zwangloses Beisammensein und Gesprächsthemen aller Art.

Dieses Mal haben wir gleich zwei besondere Gäste: Katharina Deloglu und Tom Bresemann, die über das »CROWDtopia«-Projekt der Lettrétage sprechen werden. Katharina Deloglu studierte Komparatistik, Romanistik und Kunstgeschichte in Mainz, Tours und Madrid und promovierte an der HU Berlin in Neuerer Deutscher Literatur. Bis 2005 war sie als Kultur-Journalistin für u.a. SZ, FR, NZZ, F.A.Z, 3sat Kulturzeit und als freie Mitarbeiterin des Goethe-Instituts Frankfurt tätig. Als Mitgründerin und -betreiberin der Lettrétage ist sie zuständig für die Konzeption und Umsetzung des laufenden Veranstaltungsprogramms und die Leitung verschiedener internationaler Projekte. Tom Bresemann wurde in Berlin geboren, wo er schreibt, herausgibt, veranstaltet und lebt. 2004 gründete er zusammen mit Philip Maroldt und Björn Schäfer die S³ LiteraturWerke in Berlin, ein »sozial agierendes Unternehmen im Dienste der Schönheit«. 2006 gründete er gemeinsam mit Moritz Malsch und Katharina Deloglu die Lettrétage, die er seit 2018 leitet. Katharina und Tom werden kurz über ihre Arbeit sprechen und dann für eure Fragen zur Verfügung stehen.

Die nächsten Termine und Orte sind:
06.02.19, 19 Uhr, Lettrétage
06.03.19, 19 Uhr, Lettrétage
03.04.19, 19 Uhr, Lettrétage
08.05.19, 19 Uhr, Lettrétage
05.06.19, 19 Uhr, Lettrétage

Forderungen zum Doppelhaushalt 2020/21

Forderungskatalog: Bibliodiversität schützen, sprachliche Vielfalt stärken, freie Veranstalter*innen unterstützen und Urheber*innen fördern

In einem breiten Beteiligungsprozess, der Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern offenstand, hat das Netzwerk Freie Literaturszene Berlin e.V.  einen Forderungskatalog zum nächsten Berliner Doppelhaushalt 2020/2021 ausgearbeitet.

Alle interessierten Berliner Autor*innen, Literaturveranstalter*innen und Literaturübersetzer*innen sowie Independent-Verleger*innen und Zeitschriftenmacher*innen haben ab April 2018 in einem allgemeinen Programmworkshop und sechs thematischen Arbeitsgruppen darüber diskutiert, welche Förderung die freie Berliner Literaturszene benötigt, um ihre Potenziale noch besser zu entfalten. Die Ergebnisse wurden vom NFLB-Vorstand zusammengetragen, den Vereinsmitgliedern und Arbeitsgruppen vorgelegt und im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 6. Oktober 2018 verabschiedet.

Es wurden  insbesondere deutliche Verbesserungen, Aufstockungen und neue Förderinstrumente im Bereich der Projektförderung, bei der Förderung der Bibliodiversität, bei den Arbeitsstipendien, bei der Förderung von Lesebühnen und Lesereihen sowie eine stärkere Sensibilität für die Aspekte der sprachlichen Vielfalt und des Migrationshintergrunds gefordert.

Deutlich geworden ist aber auch, dass den Akteur*innen der freien Literaturszene nicht nur eine Erhöhung der Fördertöpfe wichtig ist: Eine hohe Dringlichkeit haben auch die Jurierungsprozesse und Vergaberichtlinien der jeweiligen Förderinstrumente, die eine faire, transparente, Diversität berücksichtigende und nach künstlerischen Kriterien erfolgende Mittelvergabe sicherstellen sollen.

Der vollständige Forderungskatalog kann hier abgerufen werden.

Berliner Erklärung der Vielen

Gemeinsam mit vielen anderen Kulturinstitutionen und Verbänden in Berlin haben wir am 9.11.2018 die Berliner Erklärung der Vielen unterzeichnet.

Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler*innen.

Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs und urbanen Orte als offene Räume, die Vielen gehören.

Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteure dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Künstler*innen, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

Wir als Unterzeichnende der Berliner Theater, Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

  • Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechte Strategien. Sie gestalten diesen Dialog mit Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die
    beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln.
  • Alle Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda.
  • Wir wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
  • Wir verbinden uns solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

NFLB-Stammtisch am 4.12.

Unser nächster Stammtisch findet am 4. Dezember 2018 um 19:00 Uhr in der Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin, statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Wir freuen uns, wenn ihr vorbeischaut, den NFLB und seine Mitglieder kennenlernt und mit uns ins Gespräch kommt. Der Stammtisch bietet Raum für ein zwangloses Beisammensein und Gesprächsthemen aller Art, alle eure Fragen und Anliegen rund um die Literatur in unserer Stadt sind erwünscht.

Besonderer Gast ist diesmal die Übersetzerin und Veranstalterin Lucy Jones. Lucy Jones ist in Großbritannien geboren und lebt seit 1998 in Berlin. Sie studierte Germanistik, Film und Angewandte Linguistik in Großbritannien. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als freiberufliche Modefotografin, wurde sie Übersetzerin mit Schwerpunkt Theater, Kultur, Tanz und Kunst. 2008 gründete sie »Transfiction«, ein Übersetzer*innenkollektiv in Berlin. Sie hat u. a. Werke von Annemarie Schwarzenbach, Silke Scheuermann, Ronald Schernikau, Brigitte Reimann und Theresia Enzensberger ins Englische übersetzt. Zusätzlich veranstaltet sie die Lesereihe »Fiction Canteen« für works-in-progress. Lucy wird kurz über ihre Arbeit sprechen und dann für eure Fragen zur Verfügung stehen.

Hier entlang geht’s zum Facebook-Event.

Die nächsten Termine und Orte für den Stammtisch zum Vormerken:

09.01.19, 19 Uhr, Lettrétage
06.02.19, 19 Uhr, Lettrétage
06.03.19, 19 Uhr, Lettrétage
03.04.19, 19 Uhr, Lettrétage
08.05.19, 19 Uhr, Lettrétage
05.06.19, 19 Uhr, Lettrétage

3. Branchentreff Literatur

Am Freitag, den 30.11.2018 ist es wieder so weit: Der Dritte Branchentreff Literatur öffnet seine Pforten im Haus der Kulturen der Welt.

Der Branchentreff findet vom 30.11.-2.12. im Rahmen des Projekts „WiSU – Wirtschaftliche Stärkung der Urheber*innen in der freien Literaturszene Berlin“ statt. Er bietet den Freiberufler*innen der Literaturszene – in erster Linie Autor*innen, Übersetzer*innen, Lektor*innen, unabhängigen Verleger*innen und literarischen Kurator*innen – ein Forum des Austauschs und der Vernetzung sowie eine Reihe von Workshops und Beratungsmöglichkeiten zu für sie beruflich relevanten Themen. Im Rahmen des Branchentreffs werden außerdem aktuelle branchenrelevante Themen diskutiert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Für die Workshops wird um eine vorherige Buchung über die Webseite des Branchentreffs gebeten, eine Last-Minute-Registrierung ist aber bei noch freien Plätzen auch möglich. Für alle Vorträge, Diskusssionsrunden und die Verlagsausstellung Berlindependet ist keine Reservierung notwendig.

Ausschreibung: Raumkoordinator*in für die Freie Literaturszene Berlins

Das Netzwerk Freie Literaturszene Berlin (NFLB) sucht zum 01.12.2018 eine*n Raumkoordinator*in für die freie Literaturszene Berlins.

Bewerbungsfrist ist der 27.11.2018, weitere Informationen zu Tätigkeitsschwerpunkten, Honorar und zum Bewerbungsvorgang finden Sie/findet ihr in diesem PDF:

Ausschreibung_RK_2018

Wir freuen uns auf Ihre/eure Bewerbungen!

Nächster NFLB-Stammtisch am 6.9.2018, 19 Uhr in der Brotfabrik

Liebe Mitglieder des NFLB,

liebe Literaturszene,

der nächste NFLB-Stammtisch findet am 6. September 2018, um 19:00 Uhr in der Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin, statt.

Wir würden uns freuen, wenn ihr vorbeischaut, den NFLB und seine Mitglieder kennenlernt und mit uns ins Gespräch kommt. Wie ihr wisst, sind alle eure Fragen und Anliegen rund um die Literatur in unserer Stadt erwünscht. Der Stammtisch bietet Raum für ein zwangloses Beisammensein und Gesprächsthemen aller Art.

Besonderer Gast ist diesmal Maja Stark, Koordinatorin des EFRE-geförderten Projekts AURORA an der HTW Berlin, das ab Ende September 2018 Weiterbildungen zu Augmented Reality für Kunst- und Kulturschaffende anbietet. Literatur und Buchkunst bilden dabei explizit eines von fünf künstlerischen Arbeitsfeldern, die im Fokus stehen sollen. Sie wird kurz über das Projekt und seine Ziele sprechen und dann für eure Fragen zur Verfügung stehen.

Ab Oktober bekommt der Stammtisch einen festen Termin, und zwar in 2018 an jedem ersten Dienstag im Monat, ab 2019 an jedem ersten Mittwoch. Verschiebungen um eine Woche finden dann statt, wenn der Termin auf einen Feiertag fällt. Die nächsten Termine und Orte sind:

02.10.18, 19 Uhr, Brotfabrik

06.11.18, 19 Uhr, Brotfabrik

04.12.18, 19 Uhr, Brotfabrik

09.01.19, 19 Uhr, Lettrétage

06.02.19, 19 Uhr, Lettrétage

06.03.19, 19 Uhr, Lettrétage

03.04.19, 19 Uhr, Lettrétage

08.05.19, 19 Uhr, Lettrétage

05.06.19, 19 Uhr, Lettrétage

Herzlich, Alexander Graeff (AG Kommunikation) und Moritz Malsch (Vorstand)

25.6.18 – Protest-Veranstaltung für den Erhalt des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf

Ein wichtiger Veranstaltungshinweis. Am 25.6. findet im Literaturforum im Brecht-Haus eine Soli- und Protest-Veranstaltung für den Erhalt des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf statt, die von aktuellen und ehemaligen Stipendiat*innen organisiert wird.

http://lfbrecht.de/…/kuenstlerhaus-schloss-wiepersdorf-ret…/

Offener Brief an Kultursenator Dr. Klaus Lederer

Offener Brief des NFLB an den Kultursenator Dr. Klaus Lederer

Berlin, den 24.5.2018

Sehr geehrter Herr Dr. Lederer,

aus der Presse erfuhren wir kürzlich von der Einführung des „Berliner Verlagspreises“ in Trägerschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Im November 2017 hat sich, initiiert durch den NFLB, eine „Arbeitsgruppe Bibliodiversität“ unter Beteiligung von Independent-Verlagen und Literaturmagazinen gegründet, um Konzepte für bedarfsgerechte und wirksame Förderinstrumente zu erarbeiten.

Wir bedauern sehr, dass diese Expertise bei der Schaffung des Berliner Verlagspreises seitens der Kulturverwaltung nicht in Anspruch genommen und dass die gesamte freie Literaturszene in den Entstehungsprozess nicht eingebunden wurde.

Independent-Verlage sind in erster Linie Kulturträger und erst in zweiter Linie Wirtschaftsunternehmen. Sie sind in der Regel inhabergeführt und nicht nach Marktkriterien ausgerichtet. Sie decken mit viel Engagement und Idealismus eine literarische und sprachliche Vielfalt ab, die ohne sie keine publizistische Sichtbarkeit erlangen würde. Das Netzwerk freie Literaturszene Berlin e.V. fordert daher seit Jahren eine Förderung von Independent-Verlagen und unabhängigen literarischen Magazinen im Sinne der Bibliodiversität. Insofern begrüßen wir grundsätzlich die Bereitschaft seitens der Senatskulturverwaltung, einen ersten Schritt in Richtung Bibliodiversitätsförderung zu gehen und die kulturelle Leistung der Berliner Verlagsszene auch finanziell anzuerkennen. Doch der jüngst ins Leben gerufene Preis erweckt den Eindruck eines Schnellschusses. Nach Ausstattung und Ausgestaltung wird er der Vielfalt und Breite der Berliner Verlagsszene sowie dem Bemühen um sprachliche und literarische Diversität nicht gerecht.

Unsere Kritikpunkte im Einzelnen:

  • Die Ausstattung des Preises ist, insbesondere bezogen auf die festgelegten Umsatzgrenzen, viel zu gering. Erforderlich wären mindestens fünf Preise in Höhe des Hauptpreises sowie zehn kleinere Preise jährlich.
  • Literaturmagazine finden keine Berücksichtigung.
  • Die festgelegten Umsatzgrenzen von bis zu 2 Mio. Euro führen dazu, dass programmatisch spezialisierte Kleinstverlage mit mittelständischen Unternehmen konkurrieren. Bei Verlagen mit Umsätzen unter 100.000 Euro steht die kulturelle und literaturfördernde Tätigkeit viel klarer im Mittelpunkt. Bei der derzeitigen Preis-Ausgestaltung haben sie nur geringe Erfolgschancen.
  • Außerkünstlerische Kriterien wie „innovative Vertriebs-, Marketing- oder Digitalisierungsmodelle“ haben für Kunstförderung keine Relevanz.
  • Die Trägerschaft eines bezogen auf die Mehrzahl der Mitglieder kommerziell ausgerichteten Branchenverbands ist nicht zweckdienlich.
  • Die Zusammensetzung der Jury berücksichtigt keine Expertise aus der Zielgruppe sowie der freien Literaturszene in Berlin.
  • Das Kriterium der sprachlichen Diversität wurde nichtberücksichtigt.

Für die Zukunft fordern wir eine Reform und Erweiterung des Berliner Verlagspreises zum nächsten Doppelhaushalt 2020/21.

  • Die Mittelausstattung soll stark ausgeweitet und ausschließlich aus festen Haushaltsmitteln der Berliner Kulturverwaltung finanziert werden.
  • Die Vergabe soll ausschließlich nach künstlerischen Kriterien erfolgen. Entscheidend ist das durch den jeweiligen Verlag maßgeblich mitbestimmte programmatische Gesamtbild, das sich aus der Qualität der Textauswahl, der Übersetzung, des Lektorats, der künstlerischen Gestaltung und der Herstellung der publizierten Werke zusammensetzt.
  • In der Jury soll die diversitätsbewusste Perspektive von Independent-Verlagen, von unabhängigen literarischen Magazinen sowie der freie Literaturszene vertreten sein.
  • Literarische Magazine soll ebenfalls bei der Preisvergabe Berücksichtigung finden oder einen eigenen Preis erhalten.
  • Die Trägerschaft soll in Händen der Kulturverwaltung liegen oder in echter Selbstverwaltung organisiert werden.
  • Die weitere Ausgestaltung des Preises soll im Rahmen eines partizipativen Prozesses gemeinsam mit der freien Literaturszene erarbeitet werden.
  • Neben Preisen für Independent-Verlage und unabhängige literarischen Magazine sind weitere Instrumente zur Förderung der sprachlichen und literarischen Vielfalt dringend erforderlich. Dazu zählen eine Basis- und Konzeptförderung für Verlage sowie eine Projektförderung für anspruchsvolle und kommerziell nicht realisierbare Übersetzungs- und Editionsprojekte.

Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Literaturmetropole Berlin durch eine nachhaltige und wirksame Förderung der Independent-Verlage und Literaturmagazine zu stärken. Gerne bieten wir hierzu erneut unsere Kooperation und Expertise an.

 

Mit freundlichen Grüßen

Der NFLB-Vorstand: Alexander Filyuta, Paula Fürstenberg, Alexander Lehnert, Moritz Malsch, Eric Schumacher